Smart City Challenge

Donnerstag, 20. September 2018
bis Freitag, 21. September 2018

Tanzhaus NRW, Erkrather Str. 30, 40233 Düsseldorf

Blockchain, Künstliche Intelligenz & Augmented Reality - welche Chancen bietet die Digitalisierung für unsere Städte? Bei der Praxiskonferenz mit Pen & Paper Hackathon erfahrt ihr es und entwickelt digitale Lösungen für aktuelle Herausforderungen!

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Programm

Hier gibt's das Programmheft zum Download!

Smart City Praxiskonferenz, 20.09.

08:30 – 09:30 Uhr

Einlass, Registrierung & Frühstück

09:30 – 09:40 Uhr

Begrüßung durch digihub Team

09:40 – 09:50 Uhr

Grußwort
Peter Adelskamp, Chief Digital Officer (CDO) der Stadt Düsseldorf

09:50 – 10:20 Uhr

Creating the world's first carbon-neutral capital city – best practices from Copenhagen
Oliver Hall, Copenhagen Capacity

10:20 – 11:00 Uhr

Blockchain, Künstliche Intelligenz & Augmented Reality - Startups pitchen ihre Lösungen für die Smart City

11:00 – 11:30 Uhr

Kaffeepause

11:30 – 11:40 Uhr

Luftqualität in Hamburg: Lessons Learned für Smart City-Projekte von und mit Startups
Robert Heinecke, Breeze Technologies

11:40 – 12:40 Uhr

Hackathonpartner pitchen ihre Smart City Challenges

12:40 – 14:00 Uhr

Mittagspause

Pen & Paper Hackathon, 20.09.

14:00 – 14:30 Uhr

Einführung zum Pen & Paper Hackathon
Anna Abelein, Gründerin und Geschäftsführerin, Protostart GmbH & Hamidreza Hosseini, ECODYNAMICS GmbH

14:30 – 15:00 Uhr

Teambuilding

15:00 – 21:00 Uhr

Pen & Paper Hackathon

Pen & Paper Hackathon, 21.09.

08:00 – 08:30 Uhr

Frühstück

08:30 – 08:40 Uhr

Einführung zum Thema Pitchvortrag
Yasemin Akdemir, Pitchtrainerin

08:40 – 10:30 Uhr

Finalisierung der Ergebnisse

10:30 – 12:00 Uhr

Pitches der erarbeiteten Ideen und Geschäftsmodelle

12:00 – 12:30 Uhr

Wie geht es weiter?

12:30 – 13:30 Uhr

Snack & Networking

Speaker, Hackathon-Mentoren & Smart City-Jury

  • Oliver Hall

    Head of Tech Investments, Copenhagen Capacity

    Interview
  • Peter Adelskamp

    Chief Digital Officer (CDO) der Stadt Düsseldorf

  • Robert Heinecke

    Co-Founder & CEO, Breeze Technologies

  • Hamidreza Hosseini

    Gründer und Geschäftsführer, ECODYNAMICS GmbH

  • Anna Abelein

    Gründerin und Geschäftsführerin, Protostart GmbH

  • Yasemin Akdemir

    Pitchtrainerin

  • Florian Merkel

    Manager und Co-Founder SMART START, KPMG AG

  • Inga Land

    Managing Director, E.ON :agile accelerator

  • Dr. Klemens Gaida

    Geschäftsführer, digihub

Smart City Challenges - neue Technologien für aktuelle Herausforderungen gesucht!

Smarte Perspektiven auf Düsseldorf (Vermessungsamt)

Im Vermessungs- und Katasteramt liegen Daten des 3D-Stadtmodells und Geländemodells vor, die den gegenwärtigen Zustand der Düsseldorfer Gebäudelandschaft plastisch darstellen. Welche Einsatzmöglichkeiten und möglichen Geschäftsmodelle existieren rund um diesen Datenschatz?

Urban Construction Logistics (Arcadis)

In large cities construction activities add heavy duty traffic flows to an often already fully loaded transport system affecting road space and causing dust, noise and CO2 emissions. How can data of construction work be used to coordinate and streamline traffic flows in city centers?

Auswirkungen von Extremwettersituationen (SAP)

Wie können Auswirkungen von Extremwettersituationen mit Hilfe von IT-Lösungen besser adressiert, vorausschauend, und im besten Falle vermeidend, gemanagt werden? Gesucht werden Ansätze, die organisatorische Strukturen überwinden und Netzwerke schaffen können, die über Stadt-, Länder-, öffentliche und privatwirtschaftliche Grenzen hinweg, Kooperationen ermöglichen. Ziel ist es Schäden zu vermeiden und eine Versorgung durch die sog. kritischen Infrastrukturen zu sichern.

Müllprobleme der Stadt (CGI)

Überfüllte Glas- und Papiercontainer, starke Verschmutzungen und Raststätten, die zu einer einzigen Müllkippe verkommen. Wir haben ein echtes Müllproblem im öffentlichen Raum. Wie kann eine ganzheitliche Müllentsorgung geschaffen werden, die bestehende Systeme integriert und z.B. die Routenplanung der Müllentsorgungsbetriebe miteinbezieht?

Abwasseranalysen und -management (ECBM)

In den meisten Städten werden Abwassersysteme manuell geprüft und überwacht. Das führt dazu, dass Probleme spät oder gar nicht erkannt werden. Wie kann die Kontrolle und Steuerung von Kanälen und Abwassersystemen mit Hilfe eines LoRaWAN Netzwerks weitgehend automatisiert und deutlich ausgeweitet werden und wie sieht ein tragfähiges Geschäftsmodell aus?

Nutzung von Passantenfrequenzdaten (Hystreet)

Leere Straßen oder lebendige Innenstädte? Hierzu existieren bislang keine verlässlichen Daten. Erstmalig werden Innenstadtbesucher bundesweit automatisiert gezählt: exakt, transparent & 365 Tage im Jahr. Wofür können diese Daten im Rahmen der Smart City genutzt werden? Welche neuen Geschäftsmodelle ergeben sich daraus?

Automatisierte Bezahlverfahren an öffentlichen Orten (Renesas)

Bezahlsysteme sind unbequem, umständlich und verursachen lange Menschenschlangen in öffentlichen Räumen (z.B. in Behörden oder touristischen Einrichtungen). Wie kann ein Konzept aussehen, mit dem über automatisierte Bezahlverfahren Schlangenbildung in öffentlichen Einrichtungen vermieden werden kann?

Smart Government im BürgerRatHaus (Stadt Essen)

Die Stadt Essen plant und baut das BürgerRatHaus, ein modernes Verwaltungsgebäude, in dem Dienstleistungen von Jobcenter, Jugendamt und dem Amt für Soziales und Wohnen zusammengeführt werden. Wie können Wegeführung, Raumbuchung und Kunden- und Mitarbeiterinformation im Gebäude in ein effizientes Gesamtkonzept integriert werden?

Smart Services an einem Service Point im Viertel (Stadtwerke Düsseldorf)

Der Service Point der Stadtwerke Düsseldorf soll in den Stadtteilen als zentrale Anlaufstelle der Bürgerinnen und Bürger für „Alltags-Dienstleistungen" fungieren. Das Angebot umfasst dabei Dienstleistungen der Stadtwerke und weiteren, die den Alltag vereinfachen sollen. Wie muss ein wirtschaftlich tragfähiges Konzept eines Service Points gestaltet werden?

Zentralbibliothek 2021 (Stadtbüchereien Düsseldorf)

Anfang 2021 eröffnet die neue Zentralbibliothek im KAP1 mit erwarteten über 1 Mio Besucher pro Jahr. Gesucht sind neue Lösungen für digitale Services und digitale Ausstattung. Wie können Services digital gebündelt und wie kann Personal bei Routinearbeiten entlastet werden? Welche digitalen Angebote können geschaffen werden, um die Bibliothek zu einem Anziehungspunkt und einem inspirierenden Ort für Besucher zu machen?

Impressionen

Das war "Düsseldorf 2020 - Creating a Smart City" im Juni 2017:

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