Sinn erkennen. Teamkultur gestalten.

Endlich kümmert sich da mal ein Startup drum: um die ungeliebten Jobs, zu denen wir uns jeden Morgen hin quälen. Wenn es nach Luisa, Tobias, Christoph und Mario, dem Team von MONDAY.ROCKS geht, gehören die bald der Vergangenheit an. Im Interview erzählen sie von ihrem Produkt, den Aufgaben der Teammitglieder und dem Ignition-Programm.

1. Wie erklärt ihr euren Großeltern, was ihr macht?
Wir unterstützen Teams darin, besser zusammenzuarbeiten und dabei nicht nur glücklicher, sondern auch produktiver zu sein. Die Wahl, etwas zu machen, was einen persönlich erfüllt, hatte die Generation unserer Großeltern allerdings größtenteils nicht. Diese Chance sollten wir alle nutzen und hier versuchen wir einen wertvollen Beitrag zu leisten!

2. Wie ist die Ideen zu MONDAY.ROCKS entstanden?
Die Entwicklung eines Algorithmus, der die Sinnstrukturen von Menschen im Bezug auf Arbeit entschlüsselt, war ein Herzensthema, das uns bereits seit Ende 2017 fasziniert. In einer Zeit, in der die Menschen sonntags mit einem schlechten Gefühl ins Bett gehen und sich die meisten Herzinfarkte Montagsmorgens zwischen 9 – 10 Uhr ereignen, ist dieses Thema für uns geradezu offensichtlich.

3. Wer ist alles im Team und was sind die Aufgaben?
Unser Gründerteam besteht aus Luisa (Psychologin und verantwortlich für unser Produkt), Tobias (Software-Entwickler und verantwortlich für unsere IT/Software), Mario (Ökonom und verantwortlich für alle unternehmerischen Themen) und Christoph (Professor für Organisationsentwicklung und vereint Theorie und Praxis). Unterstützt werden wir von weiteren Software-Entwicklern und kreativen Köpfen.

4. Was habt ihr vor MONDAY.ROCKS gemacht?
Das Team vereint zusammen mehr als 35 Jahre HR-Expertise aus unterschiedlichen Perspektiven.

5. Wie habt ihr vom Ignition-Programm erfahren?
Der Kontakt zu Ignition wurde über einen gemeinsamen Kontakt von Peter und Mario initiiert und wir haben uns sofort für eine Bewerbung entschlossen.

6. Woran genau arbeitet ihr im Rahmen des Ignition-Programms?
Insbesondere am Anfang war der Austausch mit dem Netzwerk und den Mentoren sehr wertvoll für uns. Die finanzielle „Rahmung“ möchten wir aber auch nicht unerwähnt lassen.

7. Was waren bisher die wichtigsten Learnings, die ihr aus der Zeit bei Ignition mitnehmen werdet?
Das Team und die Grundidee stehen im Mittelpunkt der Entwicklung. Alles andere verändert sich durch die laufenden Iterationen im Austausch mit den ersten Kunden und Wegbegleitern. Dabei glauben wir, dass wir weiterhin ganz am Anfang stehen und sich fortlaufend viel verändern wird („Build-Measure-Learn“).

8. Wie beurteilt ihr die Startup-Szene in Düsseldorf?
Unser Gefühl ist, dass hier aktuell etwas Nachhaltiges und Gutes entsteht. Die Richtung stimmt. Eine (noch) stärkere Identifikation und Verknüpfung als Startup-Szene des Rheinlands insgesamt (zumindest Düsseldorf/Köln) wäre sicherlich sinnvoll, um uns im Vergleich mit Berlin, Hamburg und München optimal aufzustellen.

9. Wenn ihr Startups und Gründern noch einen Tipp geben könntet, was wäre das?
Einfach machen. 😊

Danke für das Interview!

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