convey - eine Plattform mit Lösungen für Juristen

Du weißt nicht genau, welchen Karriereweg du einschlagen sollst? Du bist unzufrieden mit deiner beruflichen Situation? Wenn du Jurist bist, haben wir eine Lösung für dich: convey! Das Startup von Alexander Aran und Patrik Kusak nimmt gerade am Ignition-Programm teil. Im Interview erzählen sie über ihre Geschäftsidee und darüber, was ihnen der Accelerator des digihub bringt.

1. Wie erklärt ihr euren Großeltern, was ihr macht?
Wir helfen Juristen bei Ihrer Karriere, indem wir Ihnen Karrierewege zeigen und ihnen den Job vermitteln, der wirklich zu ihren Interessen passt.
Heutzutage haben junge Menschen unendlich viele Möglichkeiten, ob Studium, Partnerschaft oder Beruf. Sich hier für das Richtige zu entscheiden, fällt ihnen nicht einfach und überfordert sie. Genauso ist es auch bei Juristen. Bei so vielen verschiedenen Berufswegen und Rechtsgebieten wissen sie oft nicht, welchen Weg sie für ihre Karriere einschlagen müssen. An diesem Punkt kommen wir ins Spiel – wir zeigen Juristen, welche Möglichkeiten es gibt und helfen ihnen, eine Perspektive zu finden, indem sie über uns einen Berufsweg wählen, der wirklich zu ihnen passt.

2. Wer ist alles im Team und was sind die verschiedenen Aufgaben?
convey besteht momentan aus den beiden Gründern Alexander (Aran) und Patrik (Kusak). Alex ist selbst Jurist und bringt damit das nötige Knowhow sowie das essenzielle Netzwerk in der Branche mit. Darüber hinaus ist er bei uns für die Finanzen, den Vertrieb und das Administrative zuständig. Patrik kommt aus der Kreativbranche und ist damit der kreative Kopf bei uns, der sich um Themen wie das Branding, Marketing und alle digitalen Themen kümmert.

3. Wie ist die Ideen zu convey entstanden?
Die Idee zu convey ist im Juli 2018 entstanden. Während Alexs‘ langjähriger Tätigkeit als Anwalt in einer Großkanzlei hat er sehr viele Juristen getroffen, die keine wirkliche Perspektive in ihrem beruflichen Alltag haben und darum sehr unzufrieden mit ihrem Job sind. Wir haben dann mit dem Lawyers Magazine (www.lawyers-magazine.com) angefangen. Hier zeigen wir unseren Lesern inspirierende Persönlichkeiten, außergewöhnliche Portraits und Interviews zu einem ausgewählten rechtlichen Themenmix aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik und geben einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen der Legal-Branche. Wir wollen nun mit convey den nächsten Schritt gehen und unseren Lesern auch aktiv helfen, die passende Position für ihre Karriere zu finden.

4. Was waren bisher die größten Herausforderungen?
Unsere größte Herausforderung ist momentan die Entwicklung der convey-Plattform für Jobvermittlung voranzubringen und gleichzeitig den stetigen Strom aus Stories sowie die hohe Qualität des Contents für das Lawyers Magazine aufrecht zu erhalten.

5. Was war der schönste Moment in der Gründungsphase?
Der Moment als wir mit der entwickelten Idee gepicht haben und damit den ersten großen Kunden gewinnen konnten.

6. Wie habt ihr vom Ignition-Programm erfahren?
Wir haben das digihub-Team im Rahmen des Gründerstipendiums kennengelernt. Das digihub-Team hat uns dann auf das Ignition-Programm aufmerksam gemacht.

7. Wie empfandst du bzw. ihr den Bewerbungs- und Auswahlprozess von Ignition?
Sehr gut. Der ganze Prozess hat nicht lange gedauert. Wir wurden nach der Bewerbung direkt eingeladen zum Pitchen und haben relativ zeitnahes Feedback erhalten zur Aufnahme in das Programm.

8. Woran arbeitet ihr gerade bei Ignition?
Momentan arbeiten wir an der Entwicklung unserer convey-Plattform.

9. Was war bisher die beste Erkenntnis, was ihr aus dem Programm mitnehmen werdet?
Das Programm hat uns unheimlich geholfen. Durch die finanzielle Unterstützung konnten wir einen ersten Klickdummie entwickeln und arbeiten nun an der Plattform. Darüber hinaus haben wir viele wertvolle Workshops gehabt und sehr hilfreiche Kontakte zu anderen Gründern und potentiellen Kunden knüpfen können. Im Rahmen des Ignition-Programms sind alle sehr hilfsbereit und die Teams unterstützen sich gegenseitig.

10. Wie beurteilt ihr die Startup-Szene in Düsseldorf und was wünscht ihr euch noch?
Wir glauben, dass Düsseldorf ein guter Standort ist, um zu gründen. Die Wege sind kurz und die Lebenshaltungskosten und Mietkosten sind relativ überschaubar im Vergleich zu anderen Großstädten in Deutschland. Auch gibt es eine gute Start-Up-Community, zu der man, beispielsweise, über das digihub einfachen Zugang bekommt. Wünschenswert wäre es, wenn Düsseldorf noch mehr internationale Start-Ups und Investoren anziehen würde. Aber wir glauben, dass Düsseldorf da auf einem guten Weg ist.
Du möchtest mehr erfahren? Dann schau auf lawyers-magazine vorbei!